Bildungsparadies Neuseeland?

Habe erst unlängst viel über das neuseeländische Schulsystem gelesen und finde, es liest sich vieles davon hervorragend! Es wäre toll, wenn der Staat den Schulen in Österreich zukünftig ähnlich viel Autonomie ließe wie in der Corona-Krise und eine Entbürokratisierung auf allen Ebenen anstreben würde. 1. Kreative Zugänge zum Lernen stehen im Zentrum, neuseeländische Schulen setzen„Bildungsparadies Neuseeland?“ weiterlesen

Bis jetzt 0 oder 1

Ich habe ein bisschen rumtelefoniert und mit einigen Direktor*innen gesprochen, wie viele Kinder derzeit an den Schulen (NMS, AHS) betreut werden. Häufigste Antwort: bis jetzt 0 oder 1. Gleichzeitig ist vielerorts die Sorge zu vernehmen, dass wir Kinder verlieren würden. Bildungsinitiativen, Direktor*innen, Bildungsexpert*innen u.v.m. schlagen in dieselbe Kerbe. Die soziale Frage, Bildungsungerechtigkeit wird endlich wieder„Bis jetzt 0 oder 1“ weiterlesen

Lehrer*innen in Zeiten der Krise

Nach einer Woche, in der das öffentliche Leben irgendwie zum Erliegen gekommen ist und die Schulen den Regelunterricht eingestellt haben, möchte ich zwei Gedanken zum Lehrer*innendasein in der Krise loswerden. 1. „Mit einem Schlag wurde Unterricht digital.“ Diesen – fast feierlich vorgebrachten – Satz habe ich zuletzt des Öfteren gehört. Anfangs habe ich ihn mal„Lehrer*innen in Zeiten der Krise“ weiterlesen

Warum Inklusion?

Ein langer und sehr persönlicher Text, der erklärt, was Inklusion für mich bedeutet und warum es mein Herzensthema ist. Ich weiß, in der Kürze usw. Aber das Plakative folgt noch. Warum Inklusion? In meinem Beitrag über den Beweggrund meines politischen Engagements habe ich von gleichen Chancen geschrieben und mich stark auf das Studium bezogen. Heute geht„Warum Inklusion?“ weiterlesen

„Frau Fessa, Sie sind eine Feministin, genau wie meine Mutter…“

Ich habe eine Beobachtung im Unterricht gemacht: Es kann vorkommen und kommt vor, dass Kids lachen, wenn sie in Texten oder sonst wo auf das Thema Homosexualität stoßen. Dieses Lachen kann natürlich Unsicherheit sein. Keine Frage. Mit einer meiner ersten Klassen habe ich die folgende Stelle aus einem Buch gelesen und eigentlich auch schon damit„„Frau Fessa, Sie sind eine Feministin, genau wie meine Mutter…““ weiterlesen

Personalsituation an Schulen

Ich möchte zu dem Artikel im heutigen Standard, der von einer prekären Personalsituation an Schulen spricht, Stellung beziehen. Eine parlamentarische Anfrage hat gezeigt, dass Lehrer*innen im letzten Schuljahr 5,1 Millionen bezahlte Überstunden geleistet haben. Dies deute, so Neos-Bildungssprecherin Martina Künsberg, auf die prekäre Personalsituation in den Schulen hin. Die Schuld liege ihres Erachtens darin, dass„Personalsituation an Schulen“ weiterlesen

Warum der Mann nicht verwöhnt ;)

Heute wird’s ein bisschen persönlicher. Wenn ich von Bildung, Inklusion und Wissenschaft als meine Herzensthemen rede, dann hat das zwei Ursachen. Die erste beschreibe ich heute: Ich bin die Erste in meiner Familie, die studiert hat. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, Texte nie so zu beginnen, aber in diesem Fall ist es wichtig, denn mein„Warum der Mann nicht verwöhnt ;)“ weiterlesen

Schulen kühlen!

It’s getting hot in here! Her mit den coolen Schulen! Abgesehen davon, dass im Bildungsbereich noch einiges an Arbeit vor uns liegt, um Schulen wirklich cool zu machen (ich sage nur das Fehlen einer gemeinsamen Schule, Ziffernnoten in den Volksschulen und der allgemeine Testwahnsinn, der da Einzug hält), möchte ich mich einmal einem Thema widmen,„Schulen kühlen!“ weiterlesen

Politik auf dem Teller – Schulküchen als Lernorte

Letzten Oktober fand im Architekturzentrum Wien das Symposium „Politik auf dem Teller“ statt. Dabei ging es um die Frage, wie die Lebensmittelversorgung in der Stadt aussehen kann. Ich möchte diese Frage auf Schulen und andere Bildungsinstitutionen ausweiten und konkret das Thema Ernährung/Lebensmittel in der Schule bzw. Schulküchen fokussieren. Gutes und gesundes Essen trägt nicht nur„Politik auf dem Teller – Schulküchen als Lernorte“ weiterlesen

Mehr loben, weniger toben

Loben ist besser als schimpfen. Soweit, so logisch, die Überschrift eines Artikels auf ORF.online vom 29. Jänner. Dieser bezieht sich auf eine 3-jährige US-Studie der Brigham Young University, bei der über 2.500 Schüler*innen im Alter von fünf bis zwölf Jahren über einen längeren Zeitraum beobachtet wurden. Logisch ist Lob besser als schimpfen, dazu braucht es„Mehr loben, weniger toben“ weiterlesen

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